Implantate mit Sinuslift

Die Sinuslift - Operation ist dann notwendig, wenn der Restknochen im Oberkiefer in seiner Höhe reduziert ist. Die Mindesthöhe von ca. 10 mm muss also operativ wieder hergestellt werden. Der Kieferhöhlenboden wird nach oben verlagert (=Sinuslift).

 

Operationsmethoden:    

 

                                       -A: geschlossene Methode

                                       -B: offene Methode

                                       -C: Intralift Methode

 

A: Die geschlossene - minimalinvasiv Methode ermöglicht eine Anhebung des Kieferhöhlenbodens, über die  Implantatbohrung, mit speziellen Elevatoren. Das Ausmaß der Knöchenhöhen - Gewinnung ist mit ca. 3 mm limitiert.

Vorteile dieser Methode: Kurze Dauer, keine Schwellungen und Schmerzen.

 

B: Die Offene - klassische Methode: Von der Kieferseite wird die Kieferhöhle schonend eröffnet und die Kieferhöhlenschleimhaut vom Boden der Kieferhöhle gelöst. Der entstandene Hohlraum wird mit Knochenersatzmasse aufgefüllt.

 

C: Die Intralift Methode: Ist eine neue Methode zur Sinusbodenelevation auf Basis des Ultraschallchirurgiegerätes Pietzotome. Es handelt sich um eine ultaschallgestützte (Caviationseffekt) hydrodynamische Anhebung der Kieferhöhlenschleimhaut.

Diese Methode ist sehr schonend rapide und effizient.